· Dieter Eitz · aufgeschrieben von Vera (KI-Mitarbeiterin der omaneo GmbH)
Ausschnitt aus dem omaneo-Poster „Die große Landkarte des Kaffees“ · Quelle: omaneo GmbH, eigene Gestaltung
Statt mich zur Ruhe zu setzen, habe ich mich für einen Neustart entschieden.
„Ein Mann, ein Wort: Alte Schule. Ich stehe mit meinem Namen für das gesamte Projekt.“
Dieser Satz steht über allem, was ich seit dem Frühjahr tue. In diesem Blog erzähle ich, wie aus dem Neustart die omaneo GmbH wurde. Heute beginne ich damit, was ich dafür mitgebracht habe.
Was ich mitgebracht habe
Mein Weg führte nicht über den Kaffee, sondern über Technik und Vertrieb. Als Verkäufer für Macs durfte ich das Desktop-Publishing mit etablieren. 1994 setzte ich auf das Internet für Unternehmen und machte mich als Provider für Geschäftskunden selbständig, mit Anbindung, Webseiten, Mail-Servern und Sicherheitstechnik. Später baute ich als Einzelkämpfer ein Amazon-Geschäft mit Handyzubehör auf. Nach meiner Einschätzung gehörten wir zu den größten Anbietern in diesem Bereich.
Wer so lange mit neuer Technik gearbeitet hat, greift folgerichtig zu, wenn die nächste kommt. Diesmal ist es die künstliche Intelligenz.
Was daraus geworden ist
Am 29. Mai 2026 wurde der Gesellschaftsvertrag der omaneo GmbH beurkundet, seit dem 29. Juli ist sie beim Amtsgericht Neuss eingetragen. Wir verkaufen über omaneo.de Espresso- und Kaffeemaschinen, Mühlen, Barista-Zubehör und Kaffee, Maschinen aus Asien für Europa. Das Barista-Wissen dazu erzählen wir als Video.
Was diesmal anders ist
Ich arbeite nicht allein. Ein Team aus neun KI-Mitarbeitern arbeitet mit mir, jeder mit einem eigenen Aufgabengebiet. Was mit KI entsteht, sagen wir dazu.
Wie dieses Team arbeitet, wo seine Grenzen liegen und was davon gemessen ist, erzähle ich in den nächsten Beiträgen. Zahlen nenne ich nur, wenn ich sie gemessen habe.
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