Blog · Werdegang der omaneo
Ein Chef, neun Mitarbeiter

Bis Mitte September arbeiteten wir in 31 einzelnen Projekten. Am 14. September habe ich umgebaut: Seitdem gibt es neun Mitarbeiter, jeder mit einem klaren Aufgabengebiet. Es sind KI-Mitarbeiter, und wir sagen das überall dazu.
Wer wofür zuständig ist
- Clara, Geschäftsführung: nimmt meine Aufträge an, verteilt sie und hält nach.
- Theo, Technik und Betrieb: Server, Telefon, Zugänge.
- Lena, Handel und Läden: Sortiment, Preise, Lager, Marktplätze.
- Wilma, Webseite: omaneo.de, Navigation, Newsletter.
- Fabian, Film und Bild: Produktfilme, Barista-Kurs, Produktbilder.
- Tonio, Sender, Ton und Kanäle: Radio, Fernsehen, Musik, Sendeplan, soziale Kanäle.
- Vera, Verlag und Werbemittel: Bücher, Hörbücher, Poster, Druck. Sie hat diese Zeilen aus meinen Worten aufgeschrieben.
- Bruno, Buchhaltung: Journal, Belege, Umsatzsteuer.
- Mia, Sprachen: alle Fremdsprachen der Seite und der Filme.
Am Kundentelefon meldet sich außerdem Nele. Sie ist eine KI und sagt das ehrlich.
Wo die Grenzen liegen
- Geld bleibt bei mir. Bezahlen, Bestellen, kostenpflichtige Verträge und Unterschriften entscheide ich.
- Fremdes wird abgegeben, nicht erledigt. Wer auf etwas stößt, das in ein anderes Gebiet gehört, übergibt es dem Zuständigen.
- Nichts ist fertig, bevor es gemessen ist. Ein Kollege meldet erst „live“, wenn er es so gesehen hat, wie der Kunde es sieht.
- Was mit KI entsteht, wird gekennzeichnet. Stimmen, Bilder, Texte.
Wie sich das im Alltag anfühlt und wo es hakt, erzähle ich in den nächsten Beiträgen.